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Sein oder Nichtsein

Komödie von Nick Whitby

Nach dem Film von Ernst Lubitsch I Drehbuch Edwin Justus Meyer und Melchior Lengyel

1939 im von den Nazis besetzten Warschau. „Sein oder Nichtsein“ fragt das Warschauer Theaterensemble, dass sich neuerdings der Nazi-Zensur beugen muss und anstelle einer politischen Farce kurzerhand den „Hamlet“ auf den Spielplan setzt. Als eine geheime Liste mit den Namen polnischer Widerstandskämpfer auftaucht, beschließt die Theatergruppe alles daran zu setzten, dass dieses Papier nicht in die Hände der Nazis fällt. Und läuft dabei zu Höchstform auf. So wird das Theater kurzerhand zum Gestapo-Hauptquartier, die allseits geliebte Schauspieldiva Maria zur angehenden Spionin und Hamlet-Darsteller Josef zu Gruppenführer Erhardt.

„Sein oder Nichtsein“ ist ein rasanter Komödienklassiker über den Widerstand in finsteren Zeiten und über die Kraft des Theaters.

Dauer: ca. 2 Stunden 45 Minuten, inkl. Pause

eine Frau liegt vor einem nann mit Hitlerbärtchen, dieser schwingt eine Peitsche
eine Frau flüstert einem Mann mit Hitlerbärtchen etwas zu, dieser liest eine Zeitung mit der Aufschrift
zwei lustig aussehnende Männer mit schwarzen Kostümen, weißer Halskrause und spitzen Hüten
eine Frau sitzt in einer Theatergarderobe auf dem Schoß eines Mannes
im Vordergrund zwei lachende Menschen, eine Person geht rauchend im Hintergrund vorbei
ein Uniformierter lehnt sich mit grotesk-lustigem Gesichtsausdruck an eine Wand
sieben Personen im Kreis um eine Person, die scheinbar von einem Uniformierten angeschossen wurde
zwei Personen in Nazi-Uniform und ein Mann mit beschwörender Handgeste
zwei Personen in Nazi-Uniform, davor ein Mann mit grotesk-lustigem Gesichtsausdruck und eine scheinbar leblose Person auf einem Stuhl
mehrere Personen mit lustig verzerrten Gesichtern, im Vordergrund stehen Reisekoffer
fünf Personen schauen mit traurigen oder entsetzten Gesichern
Im Gestapo-Hauptquartier

Fotos: Kai Wido Meyer

Trailer: Siegersbusch