Mit Maximilian Hornung (Violoncello)
Maurice Ravel: „Daphnis et Chloé“, Suite Nr. 1
Camille Saint-Saëns: Violoncellokonzert Nr. 1 a-Moll op. 33
Camille Saint-Saëns: Violoncellokonzert Nr. 2 d-Moll op. 119
Maurice Ravel: „Daphnis et Chloé“, Suite Nr. 2
Zwei herausragende Persönlichkeiten der französischen Musikgeschichte stehen im Fokus des 6. Philharmonischen Konzertes: Camille Saint-Saëns und Maurice Ravel.
Saint-Saëns begann seine musikalische Laufbahn als Wunderkind. Mit 6 Jahren schrieb er erste Kompositionen. Als 10-jähriger debütierte er als Pianist. Auch an der Orgel brillierte er. Als Komponist widmete sich Saint-Saëns fast allen Gattungen. Neben Klavier- und Violinkonzerten schrieb er auch zwei Cellokonzerte, von denen insbesondere das erste berühmt wurde.
Für eine Pianistenlaufbahn war Maurice Ravel offenbar nicht bestimmt, doch komponierte er viel Klaviermusik, ehe er mit seiner Rapsodie espagnole auch mit einem großen Orchesterwerk überzeugte. Für Sergej Djaghilew und dessen Ballets russes entstand 1912 das (klang-)farbenprächtige Ballett „Daphnis et Chloé“, für Strawinsky „eines der schönsten Produkte in der gesamten französischen Musik.“
Foto © Julia Wesely
04.02.2027
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Ravel / Saint-Saëns