Traumzauberbaum & das blaue Ypsilon

Familienmusical mit dem Reinhard-Lakomy-Ensemble

Geschichtenlieder

Reinhard Lakomy und und seine Frau, die Autorin Monika Ehrhardt, riefen den Traumzauberbaum 1980 ins Leben.

Dort, wo der Wald sieben Tage tief ist, steht der Traumzauberbaum. Tag und Nacht lässt er seine Traumblätter wachsen. Sie schimmern und leuchten in allen Farben. Die beiden Waldgeister  Waldwuffel und Moosmutzel wohnen dort und geistern durch die zauberhafte Geschichtenlieder-Welt der bunten Traumblätter und bringen sie zum Klingen …

Der Traumzauberbaum hat ein ganz besonderes Traumblatt wachsen lassen. Eins mit einem blauen Ypsilon drauf, ein Buchstabe! Die beiden Waldgeister Moosmutzel und Waldwuffel kennen ja schon einige Buchstaben, aber ein Ypsilon? Gibt es überhaupt Wörter mit einem Ypsilon? Keine wichtigen, oder? Da springt das Ypsilon heraus aus dem Lexikon, mitten hinein in die zauberlich-phantastische Lesenacht vom Traumzauberbaum. Es tanzt und singt, ja was wäre denn diese Lesenacht ohne Rhythmus und Lyrik und die Lacky-Lok! Endlich wird es einmal gebraucht, lauter Wörter mit einem Y! Die uralte Buchstabenzauberin Alrune ist donnergewaltig erzürnt. Das Ypsilon soll sofort zurück ins Lexikon. Und auf einmal ist das Ypsi verschwunden, fortgehext! Wo ist es hin? Der Traumzauberbaum schickt seine Waldgeister und die Kinder auf eine abenteuerliche Reise, um es zurückzuholen. Denn was soll sonst werden aus dem Namen der Kinder, aus Yvonne, Lilly, Kay und Henry, wenn da einfach das Y fehlt? Und vielleicht fährt auch nie wieder die Lacky-Lok! Das wird eine verflixt spannende Reise.

Der Traumzauberbaum fasziniert mit seiner poetischen, einfühlsamen Art und Weise – im Text wie in der Musik, vom besinnlichen Ton bis hin zum waschechten Rock ’n’ Roll und wurde damit zur Legende unter den Geschichtenlieder-Produktionen.