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Ein Mann und zwei Frauen beim Musizieren

If I Can’t Dance It’s Not My Revolution

Umsturz mit Hüftschwung / Liederabend

Uraufführung

Darf auf Demonstrationen getanzt werden, wie es der Dramatiker Heiner Müller am 04. November 1989 auf dem Berliner Alexanderplatz forderte? Kann gemeinsames Singen ein Werkzeug sein im Kampf gegen die Verhältnisse? Welche musikalischen Zündfunken unserer revoltierenden Jugendjahre haben heute immer noch die Kraft uns zu entfachen – und welche sind bereits verraucht?

Dieser Liederabend – dessen Titel von einem der US-amerikanischen Friedensaktivistin Emma Goldman zugeschriebenen Zitat inspiriert ist – wirft einen Blick auf Gefühle als Motor für Veränderung. Mit einer Vielzahl verschiedener Sounds, Instrumente und Stimmlagen wirft sich das dreiköpfige Ensemble in eine Reise durch die Zeitalter der erhobenen Fäuste, gesungenen Parolen und geschwungenen Hüften. Dabei kleidet es bekannte Gassenhauer, versunkene Perlen aber auch Klassiker des aufrührerischen Liedguts in teils völlig neue Gewänder. Ein Abend über die Tanzbarkeit der Revolutionen – von Bertolt Brecht über Karat und Manfred Krug bis Queen!

Dauer: 1 Stunde 30 Minuten, keine Pause

Eine Frau schreit in ein Mikrofon und reckt die Faust in die Luft
Zwei Frauen beim Musizieren, von oben leuchten bunte Scheinwerfer
Zwei Frauen und ein Mann musizieren zwischen allerlei Gegenständen
Zwei Frauen musizieren zwischen allerlei Gegenständen
Eine Frau hält ein Schwert empor
Zwei Frauen liegen auf einer Matratze am Boden
Zwei Frauen mit strahlenförmiger Kopfbedeckung singen
Zwei Frauen trinken Bier und sitzen auf Stühlen zwischen allerlei Gegenständen
Eine Frau am Mikrofon, im dunklen Hintergrund sind ein Plüschhase und ein Kerzenständer zu sehen
Ein Mann mit einer Kopfbedeckung aus roten Federn
Ein Mann und zwei Frauen beim Musizieren auf einer rot ausgeleuchteten Bühne
Ein Mann mit einer Gitarre in der Hand sitzt hinter einem beleuchteten Keyboard

Fotos: Peter van Heesen

Trailer: Siegersbusch