4. Philharmonisches Konzert 21/22

Werke von Humperdinck, Paganini, Dvorak und Strauss

HEXEREI

Engelbert Humperdinck: Vorspiel zur Oper „Hänsel und Gretel“

Niccoló Paganini: Violinkonzert Nr. 1 D-Dur op. 6

Antonin Dvorák: „Die Mittagshexe“ op. 108 Nach einer Volkssage von Karel Jaromír Erben

Richard Strauss: „Till Eulenspiegels lustige Streiche“ op. 28 Nach alter Schelmenweise, in Rondeauform

Von Hexen und Teufelsgeigern

Violinist Tobias Feldmann gastiert mit Paganini-Konzert

In märchenhafte Welten entführt die Neubrandenburger Philharmonie die Konzertgäste in ihrem 4. Anrechtskonzert. Festlich eröffnet wird der Abend mit dem Vorspiel zu Engelbert Humperdincks Oper „Hänsel und Gretel“, das bereits einige schöne Melodien aus dem Bühnenwerk enthält. Während hier der Sieg über die Hexe gelingt, kann das böse Wesen in der tschechischen Volkssage von Karel Jaromir Erben triumphieren: Dessen hochtragische Geschichte von der „Mittagshexe“ regte Antonín Dvořák zu einer packenden Sinfonischen Dichtung an. Für heiteren Ausgleich sorgen „Till Eulenspiegels lustige Streiche“, die Richard Strauss zu einer farbenprächtigen Partitur mit parodistischen und tonmalerischen Effekten inspirierten. Im 1. Violinkonzert des legendären Teufelsgeigers Paganini wird Tobias Feldmann seine künstlerisch-virtuosen Fähigkeiten unter Beweis stellen. GMD Sebastian Tewinkel obliegt die Konzertleitung.